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________________________________________________F1623 + F1558___

Dürscheid   Spitze             Mehrbildpostkarte - Lithographie

Mehrbildpostkarte, aufgeteilt auf 3 Bildelemente F1557, F1558 und F1559 (unter Kalkofen), laut zwei Postkarten "gelaufen"  1901 + 1902.

F1623:   Panorama.
Eine Komposition der Objekte ohne reale Verordnung auf dem Bild:
Links ?
Halblinks, die Spitzer Kapelle.
In der Mitte, die Gastwirtschaft Hungenberg (heute Franco's kitchen)
Rechts der Mitte, die Gasstätte Müller (heute Landgasthof Bach in Der Linde)
Rechts, das Direktionsgebäude der Grube Luther. 


F1558:   Die Gastwirtschaft zur Spitze von Friedrich Wilhelm Hungenberg (heute Franco's kitchen)







_______________________________________________F814___

 Dürscheid    Spitze         ca. 1915    Panorama

Zentrale Bauten in Spitze, …eine nicht reale Komposition.

von links nach rechts:
 - Ganz links sieht man das Haus (heute Bechener Str. 16) von Karl Oberbörsch, der dort
   eine Sattlerei betrieb. Später ging dort Sohn Josef Oberbörsch dem
   Taschenmacher-Handwerk nach.
 - die Spitzer Kapelle,
 - das Gasthaus zur Spitze von Friedrich Wilhelm Hungenberg und
 - die Gaststätte Albert Müller.

(Quelle Foto:    Hans Berghaus) 












___________________________________________________________________F2024 + F2025___

F2024:    Spitze, seinerzeitiger Kreuzungsbereich.

Rechts sieht man das „Gasthaus zur Spitze“ von Friedrich Wilhelm Hungenberg (heute francos‘ kitchen)

Man schaut mittig auf die von Straßenzügen umschlossene Verkehrsinsel, die es heute nicht mehr gibt. Zur Orientierung:

- Die rechts vorne sichtbare Straßenführung entspricht der heutigen Verbindung aus
  Bechen kommend und nach Herkenrath führend.

-  Die von links hinten von Dürscheid kommende Straße verläuft weiter Richtung
  Bergisch Gladbach.

- Hinter den versammelten Zuschauern und Akteuren verläuft die Straßenführung von
  rechts (aus Richtung Herkenrath) nach links (in Richtung Dürscheid).

Auf der Verkehrsinsel erkennt man links im Vordergrund den Schneepflug (dreieckiges Konstrukt). Dieser wird bei Schnee mit der Spitze von Pferden über die Straße gezogen.

Ein Große große Veranstaltung mit vielen Menschen platzieren sich für die Fotografen.



(Quelle Foto:    Marion Gronewald)


F2025:    Gastwirt Friedrich Wilhelm Hungenberg aus Spitze

In der Mitte - im Hintergrund - sieht man Gastwirt Friedrich Wilhelm Hungenberg
mit seinen Kindern,
rechts Anna, links Bernhard  und im Vordergrund Hubert

(Quelle Foto:    Marion Gronewald)

























__________________________________________________F220 + F813 + F2018 + F397___

Spitze   Anfang 20sten Jahrhundert (Teil einer Bildpostkarte)


F220:    Gaststätte Albert Müller (heute Landgasthof Bach in Der Linde, Wipperfürther Str. 26)
Links sieht man die Straße nach Herkenrath.

Im Vordergrund halbrechts, das längliche helle Objekt, ist ein Schneepflug, der bei Bedarf mit Pferdegespann für "freie" Straßen sorgte.

(Quelle Foto:     Helmut Rausch, Uwe Jänsch)



F813:    1933   Beim Gasthaus von Albert Müller befand sich auch eine Tankstation und eine öffentliche Fernsprechstelle. Links, der Straßenverlauf der (heute) „Bensberger Str.“ Richtung Herkenrath.

(heute Landgasthof Bach in der Linde, Wipperfürther Str. 26)

(Quelle Foto:     Hans Berghaus)














F2018:    Spitze                 Gaststätte von Albert Müller

Teil einer Bildpostkarte

(Quelle Foto:    Marion Gronewald)



F397:    Die Restauration zum Spitzer Hof von Albert Müller.

Im Vordergrund: Tankstelle, Zapfsäulen-Anlage erweitert.

Quelle Foto: Walter Osenau









__





_________________________________________________F221 - F223___

Spitze  1970er Jahre  (Teile von Bildpostkarte)

Gaststätte zur Lindenwirtin (Wipperfürther Str. 26)
Besitzer u.a. U. Höltge
 - Außengebäude
 - Schankraum
 - Restaurant















 





















____________________________________________________F70 + F71___

Spitze

Eine Schmiede in Spitze. Das Gebäude (heute) Wipperfürther Str. 31, steht direkt rechts neben der Spitzer Kapelle.















F71:    Nachfolgend eine Teilansicht. Ganz links sieht man Margarete König, rechts daneben steht Maria Miebach, die Schwester von Josef Miebach (siehe auch F65 und F64).

















________________________________________________________F69___

Kürten - Spitze

Haus und dahinter Stall/Scheune von Familie Miebach.
Die Luftaufnahme entstand vor 1950 (heute Bensberger Str. 12, Wohnhaus von Zita Müller).

















______________________________________________F64 - F67___

Kürten - Spitze    Foto: 20er Jahre

Das Foto zeigt das Haus von Josef Miebach, dem Vater/Großvater von Zita/Hermann Josef Müller in Spitze (heute Bensberger Str. 12).
Das Gebäude ist zwischenzeitlich um die 200 Jahr alt.














F65:    Teilansicht: Ganz rechts sieht man Margarete König von Spitze.










F66:    Josef Miebach (vor seinem Fahrzeug) war Fuhrunternehmer in Dürscheid und Spitze (Aufschrift auf seinem Lastwagen aus den 20er Jahren) und "Steinbruchbetreiber" in Obersteinbach.















F67:    Josef Miebach mit seinem Fahrzeuggespann auf der Straße (heute) "Obersteinbach" etwa vor der Einmündung auf die Straße (heute) "Braunsberg" in Herkenrath



















_____________________________________________F109 - F114___

Tankstelle in Spitze 1961 - 1964 (Bilderserie)

Baubeginn der Tankstelle in Spitze 1961 durch Familie Roth. Erster Spatenstich an der (heute) Bechern Str. 12.
Das Gebäude im Hintergrund ist die Gaststätte "Bei Thussy" (heute "Franco's kitchen" Bensberger Str. 1)
















F110:    Der erste Bauabschnitt des Tankstellenbaus ist abgeschlossen, die ersten Liter Treibstoff können 1961 verkauft werden.















F111:    Das Vordach für die Tankstelle entstand 1962.
Kaum lesbar die Preise: Super 59 Pf, Diesel 48 Pf.















F112:    1963 stand der rechte Teil der Tankstelle (heute Wirtschafts- und  Waschanlagenraum).


 


F113:    Die "freie" Tankstelle der Familie Roth 1964, beliefert durch die "Eller Montan".

Im Laufe der Jahre wurde aus der "freien" Tankstelle 1973 die Texaco-Tankstelle,
2000 die DEA-Tankstelle,
2003 die Shell-Tankstelle und
2011 die heutige Star-Tankstelle.

















F114:    Links neben der Tankstelle entstand 1964 auch der Wohnhaus der Familie Roth.
Es wurde später in mehreren Schritten erweitert/aufgestockt und letztlich mit einem Ziegeldach versehen.


















________________________________________________F122___

Spitze       Ende 50er, Anfang 60er Jahre

Das Wohnhaus der Familie Willi Roth in Spitze wurde 1965 (?) abgerissen. Es stand unmittelbar hinter der heutigen "Star"-Tankstelle Bechener Str. 10.

Links neben dem Haus sieht man die Scheune/Werkstatt des Hauses auf der Bechener Str. 14 bzw. 14a.



















________________________________________________F123___

Spitze     Ende 50er, Anfang 60er Jahre

Produktion und Vertrieb von Kellersteinen auf dem Gelände (heute) Bechener Str. 10-12 ("Star-Tankstelle") durch die Familie Willi Roth. Rechts sieht man das Dach des Wohnhauses 
der Familie (siehe auch F122).

















________________________________________________F124___

Spitze    1952
Von 1948 bis 1963 betrieb Willi Roth (hier neben seinem LKW-Gespann) in Spitze eine Spedition.


















_______________________________________________________1317 – F1325___

Spitze           Direktionshaus der „Zeche Luther“

Wohn- und Verwaltungsgebäude der Zeche

(Quelle alle Fotos:    Michael Beuth)

F1317:   Haupthaus rechts, (heute) „Bechen Str. 18“ und
Nebengebäude links, (heute) „Bechener Str. 20“.
Das Objekt diente zu Zeiten des Minenbetriebs als Unterkunft für die Minenarbeitet. 
















F1318:    Teilansicht der Unterkunft der Minenarbeiter links.
Rechts sieht man das Ehepaar Karl und Billa Oberbörch (Urgroßeltern von Michael Beuth). 

























F1319: Blick auf das Eingangsportal des Gebäudes, festlich geschmückt anlässlich der Goldhochzeit der Eheleute Karl und Billa Oberbörch. 















F1320:  1930er Jahre. Blick auf die rechte Giebelseite des Hauses mit wuchernder Weinreben.
















F1321:   Giebelseite mit Kellereingang: 
















F1322:   Rückseitiger Eingang des Direktionshauses. 






















 

F1323 + F1324:   Geschmückte Umgebung links des Hauses anlässlich des 60sten Hochzeitstages von Karl und Billa Oberbörch.
Links, das ehemalige Direktionsgebäude der Zeche, in der Mitte die (seinerzeit) Sattlerei von Karl Oberbörch (heute verändert/neu erbaut) Bechener Str. 16.




















F1324:  Der Zugangsbereich zum Haus. Blick von der (heute) Bechener Straße aus.
Rechts Stall von Familie Berghaus (heute) Bensberger Str. 14.
Im Hintergrund das Gebäude der Sattlerei Oberbörch. 
























_____________________________________________________F1325___

Spitze            an der heute Kölner Str.

Im Hintergrund rechts, der Hühner, Ziegen- und Schafstall, der zu Familie Berghaus gehörte, (heute) Bensberger Str. 14.
Im Vordergrund sieht man Heinrich Fuchs (Schwiegersohn von Karl und Billa Oberbörch) mit Motorrad.

(Quelle Foto:    Michael Beuth)






























_______________________________________________________________F1326___

Spitze              auf der Bechener Str. ….

Ehepaar Karl und Billa Oberbörch auf der (heute) Bechener Str. in Höhe des Hauses „Bechener Str. 14“ (Haus Berghaus – man sieht ganz links die Hausecke).
Blick Richtung SSO.
Im Hintergrund die Baum-Allee Richtung Kreuzung Spitze. Hinter der linken Baumreihe sieht man die Gasstätte von Friedrich Hungenberg (heute Francos’s kitchen).
Hinter der rechten Baumreihe (Giebel-Silhouette) die Gaststätte, Bauernhof und Tankstelle Müller (heute Landgasthof Bach zur Linde).

(Quelle Foto:   Michael Beuth) 




















______________________________________________F840, F855, F841___

Spitze     Schmiede/Schlosserei Berghaus 

Die Aufnahme entstand um 1900.

Wohnhaus und Schmiede der Familien Berghaus, zuerst Johann, später Josef und dann Hans Berghaus.

Das Haus hatte seinerzeit die Hausnummer „Spitze 17“ und heute - stark verändert - „Bechener Str. 14“ neben der Star-Tankstelle Roth.

Halblinks, der Bauteil mit Giebel war das Wohnhaus. Der Teil des Gebäudes wurde vor 1957 zu wohnzwecken erhöht. Die Eingangstür unter der Dachgaube ist heute mit einem Erker versehen, links davon das Fenster ist auch noch an der Stelle. Vor dem Wohnhaus steht Gertrud Berghaus (geb. Laudenberg), die Großmutter von Hans Berghaus.

Rechts des Wohntraktes ist die Schmiede/Schlosserei und Werkstatt noch aus Holz gebaut. Auf dem Dach sichtbar, der Kamin der Feuerstelle des Schmiedeofens. 1960 wurde das Holz durch Mauerwerk ersetzt. Die Schlosserei wurde bis 2007 betrieben.
Heute ist in der ehemaligen Werkstatt das Blumengeschäft von Susanne König.


F855:    Vor dem Werkstatt-Eingang 1951: 

Rechts, Josef Berghaus, der Vater von Hans.
Links, Adolf Roth, der Vater von Willi Roth (Tankstelle Spitze) 
















F841:    Hans Berghaus an seinem Schmiedeofen in der Werkstatt.
Aufnahme: 1950er - 1960er Jahre













(Quelle alle Fotos:    Hans Berghaus)





_____________________________________________________________F1737___

Spitze                 Panorama


Blick Richtung NNO. Im Vordergrund verläuft die ‚Wipperfürther Str.

Am Horizont, die Häuser (5x Dorpe, 2x Grubenweg, 5x Bensberger Str.)

- zunächst von links Dorpe Hausnummer 9, 7, 5 2 und 3/1a,

- dann weiter von links Grubenweg Hausnummer 1 und 2.

- Nun von rechts nach links Bensberger Straße Hausnummer 12 mit Tankstelle
  Roth,
Wohnhaus und Garage.

 - Hausnummer 14 (Werkstatt Berghaus),

 - Hausnummer 18 (ehemaliges Direktionshaus der Grube Luther),

 - Hausnummer 20 und Hausnummer 20a.







________________________________________________F307, F1738, F1739___

Spitze

F307:    1970er Jahre

Der fast freie Blick aus nordöstlicher Richtung von der Bechener Str. auf die Häuser,
links am Hang „Wipperfürther Str. 16" (Familie Klein) und rechts „Wipperfürther Str. 14“.














F1738:    Spitze                   Haus der Generationen der Familien Klein, heute „Wipperfürther Str. 16“, stark verändert. Blick aus Richtung Wipperfürther Str.


F1739:   Blick Richtung Westen.

Der Rückseitige Anbau besteht noch nicht.

(Quelle beide Fotos:    Wiltrud und Norbert Klein)







___________________________________________________F2008 + F2009___

"Am Kloster"

Das Haus „Am Kloster“, heute „Am Kloster 2, 2a“ Familie Roth.

Rückseite Vorderseite

F2008:    ältere Aufnahme:

(Quelle Foto:    Gronewald)



F2009:     Jüngere Aufnahme als F2008

Rückseite

(Quelle Foto:    Stefanie Meuthen)








___________________________________________________________________F46___

Spitze   1928:

Das Foto zeigt Straßenbaumaßnahmen auf der Spitzer Kreuzung.
Man blickt von der Kreuzung aus in Fahrtrichtung Bechen.

An der Stelle, wo man rechts im Hintergrund ein Gebäude sieht, steht heute ungefähr die Star-Tankstelle Roth.

Mein Großvater mütterlicherseits - Jakob König aus Untersteinbach - ist auch auf dem Foto zu sehen (dritte Person von links). Für die Arbeitskolonne wurden hauptsächlich Arbeitslose rekrutiert.

Weiter ist zuzuordnen:
 - Herr Nahen von Spitze (sechste Person von links).
 - Der Straßenmeister für die Baumaßnahme (Mitte, kleinere Person mit dem schwarzen Hut hinter dem Teerfass).
 - Die achte Person von links - mit der hellen Kappe - ist Peter Volbach von Spitze.
 - Vor dem rechten dicken Straßenbaum steht Herr Hembach von Obersteinbach (Person mit dunkler Kappe).
- Auch August Haasbach soll auf dem Foto sein (wo: ?).


















______________________________________F959 – F962___

Dürscheid  Spitze         Grube Luther

Für den Betrieb der „Grube Luther“ (Link zu Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Luther  sollte in Spitze eine Erz-Waschanlage errichtet werden.

Die vorgesehene Baufläche lag im Areal der heutigen, bebauten Grundstücke (an der Bechener Str.) „Oberblissenbach 2 – 6“.
Die Freisetzung der benötigten Parzellen (damals 9 verschiedene Eigentümer) wurde durch Enteignung des „Königlichen Oberbergamt“ und des „Bezirksausschuss zu Cöln“ mit Beschluss im Juli 1909 vollzogen.

Im Folgendem ist der „Plan zur Erbauung einer Erzwaschanlage für die Gewerkschaft ‚Luther‘ Spitze bei Berg. Gladbach“ von November 1908 aus 4 Himmelsrichtungen skizziert.

Am Ende des Tages“: Das Projekt wurde nie realisiert!



 F959: 
















F960:    



















F961:    














F962: 




















(Quelle alle Fotos:    Hans Berghaus)

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_____________________________________________F2120 + F2121 + F2023___

Dürscheid/Spitze                             Grubenhaus

Das Grubenhaus bzw. die Grubenhütte (im Winter) der Grube Luther in Spitze.

 Wahrscheinlich wurde es von einem Gruben-Vorarbeiter bewohnt.

Das Gebäude, heute verändert, steht am Endes des Grubenweges Haus „Grubenweg 18“.

Von dort verläuft ein Weg Richtung (Osten) Sportplatz in Dürscheid.

(Quelle alle Fotos:    Maria Reidel geb. Runkel/ Ute Jülich)

F2120:    Aufnahme im Winter:



F2021:    Der Blick aus Richtung (Western) Dürscheid auf das Grubenhaus (auch Grubenhütte genannt) und rechts auf den Grubenweg.



F2122:    Der Blick Richtung Osten am Ende des Weges (heute schmaler Weg) Richtung Dürscheid.














---------   ---------   Kapelle In Spitze  ---------   ---------


________________________________________________F448___

Spitze             Jakobus Kapelle

Eine Aufnahme Ende 19tes, Anfang 20stes Jahrhundert

Quelle Foto:  "Glasplatten Archiv Wipperfürth"
































________________________________________________F35___

Spitze       Jakobus-Kapelle    1931

Ursprünglich erbaut 1663 (oder früher).

Das Foto entstand am 01.08.1931 und zeigt eine Jakobus-Oktav.

Link zur Kapellengemeinschaft St. Jakobus Spitze e. V. :       www.kg-sankt-jakobus.de 





















_______________________________________________________F2020___

 Kapelle Spitze

Der große Baum in der Mitte steht noch...





_______________________________________________________F2022___

Kapelle Spitze

Ein Weg, direkt auf die Eingangstür, besteht heute nicht mehr.





























_____________________________________________________F864___

Spitze          Kapelle     Ende 1930er Jahre.

Arbeitsgerüst am Baum neben der Spitzer Kapelle.
Ein Astbruch hatte den Baum neben der Kapelle in eine Asymmetrie gebracht, es drohten weitere Astabrisse. Er wurde eingerüstet und innen mit Eisenankern versehen und stabilisiert.

1952/1953 wurde er aufgrund erneuter Instabilität sicherheitshalber gefällt.

(Quelle Foto:    Hans Berghaus) 




































_____________________________________________________________F68___

Spitze   Jakobus-Kapelle

Die Ansicht zeigt im Vordergrund noch den seinerzeit dort vorhandenen Gemüsegarten.

























__________________________________________________________________F2023___

Kapelle Spitze

























______________________________________________________________F2021___

 Spitzer Kapelle


























_____________________________________________________________F1331___

Spitze                   Kapelle

Im Hintergrund links sieht man die Werkstatt von Hans Berghaus (heute) Bechener Str. 14.

(Quelle Foto:   Michael Beuth) 
































________________________________________________F136___

Spitze    Jakobus-Kapelle Mitte 30er Jahre

Bildpostkarte vom Innenraum.
Die Kapelle war in der Zeit von ca. 1935 bis 1962 so gestaltet (1963 Renovierung).


















_________________________________________________F218___

Spitze Jakobus-Kapelle      Datum  um 1900  (Bildpostkarte)



































________________________________________________F219___

Spitze       Jakobus-Kapelle

Anfang des 20sten Jahrhundert (Bildpostkarte)

(Quelle Foto:    Helmut Rausch, Uwe Jänsch)
























__________________________________________________________F2019___   

Spitze Kapelle







_____________________________________________________F1815 + F1946___

Spitze                                  Kapelle

F1965:    Ein Bild, gemalt von „A. Esser“.

(Quelle Foto:    Rosi Fischer)

















F1946:    Ein zweites Bild des gleichen Motivs der Kapelle in Spitze des Maler „A. Esser“ tauchte auf…

Beim genauen Hinschauen unterscheiden sich viele Details der beiden Gemälde.

Ein spannender Vergleich :-)

(Quelle Foto:    Geschichtsverein Kürten)


Ende Kapelle in Spitze

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________________________________________________F34___

Spitze  1930er Jahre

Das "Haus Volbach" (Drittel, linksseitig) im Kürtener Ortsteil Spitze um 1932.
Das Gebäude steht heute noch (verändert) an der Bensberger Straße 38/Ecke "Am Kloster".






















_________________________________________________F2010___

Spitze Radrennen „Rund um Köln“ 1921.

Die Radfahrer (Führungsgruppe) kommen aus Spitze und fahren Richtung Herkenrath.

Zur Orientierung: Im Hintergrund sieht man das Gebäude und den hohen Schornstein der Obstkraut- und Gelleefabrik der Familie Keller in Spitze.

(Quelle Foto: Gronewald)









_____________________________________________________________F815___

Dürscheid        Spitze  Krautfabrik

Rechts, die Krautfabrik der Familie Wilhelm Keller (heute Bensberger Str. 31, Gewerbebetriebe Haustechnik Voßwinkel sowie Haeger Wohnkultur).
Links, auf der gegenüberliegenden Straßenseite (heute von links nummeriert, Bensberger Str. 38, 36, 34) Das Wohnhaus der Familien (linksseitig) Volbach und (rechtsseitig) Keller.  Blickrichtung von  Südwest nach Nordost.

(Quelle Foto:    Hans Berghaus)


















______________________________________________F534 – F537, F815, F538 + F539___

Spitze       Krautfabrik    und    Familie Keller

Eine Bildpostkarte mit Poststempel 1911:

Das Haus besteht aus drei Teilen (heute, von links nummeriert,  Bensberger Str. 38, 36, 34). Der Teil (Nr. 38 + Nr. 36) wurde 1756 erbaut, der Teil (Nr. 34) kam erst 1868 hinzu.

Personen: Wilhelm Keller (dritte Person  von links) mit Familie (rechts) und Arbeitern (links) gehörte die rechten Zweidrittel (Nr. 36 + Nr. 34).

Der linke Teil (Nr. 38) gehörte zu Familie Volbach). 


Wilhelm Keller und später sein Sohn Jakob sowie Enkel Willi waren Betreiber/Inhaber der Krautfabrik (und Folgenutzungen, wie Gelleefabrikation, Obstsäfte) auf der gegenüberliegenden
Straßenseite.  














F535:     Die Krautfabrik von Wilhelm Keller, gezeichnet von Hans Hungenberg aus Dürscheid. Die Signatur vermerkt das Datum 1948.
Rechts, auf der anderen Straßenseite, vernimmt man einen Teil des Hauses (heute) Bensberger Str.44















F536:    Vor der Krautfabrik (Straßenseite), ganz rechts sitzend, Wilhelm Keller mit Sohn Jakob (geboren 1909). Ganz links, Johann Berghaus aus Blissenbach. 
Im Vordergrund, eine Fass-Karre zum Transport. Die Fässer dienten zur Lagerung des halbfertigen Krauts.
Die Aufnahme wird um 1913 datiert. 

(Quelle Foto:    F.G.)

 




 

F537:    Das Gebäude der Krautfabrik in den 1950er Jahren (?) noch mit Wellblech-Bogendach.
Ganz links, Teile des Wohnhauses der Familie Keller (heute Bensberger Str. 31b).

Panorama-Ansicht als PDF zum besseren Anschauen:  ...Plan: Später in der Cloud
















F819:    Ein Blick Richtung WSW auf die Krautfabrik /Apfelpasch (Mitte, Hintergrund, heute Bensberger Str. 31) vom Hinterhof des Hauses Bensberger Str. 25 aus.
Etwa 1960er Jahre.
Die Bebauung zwischen den Häusern Bensberger Str. 25 und 31 hat gerade begonnen (Rohbau links).















F538:    Das Wohnhaus der Familie Keller, 1950er Jahre (?), heute Bensberger Str. 31b.















F539:     Die Krautfabrik, renoviert und nun mit flach verlaufendem Satteldach. Auf der Straße geht Johannes Volbach. Veröffentlichung genehmigt



Quelle Fotos
Keller Brigitte:    F534, F535, F536, F538
Ueberberg Hans:    F534, 537, 539
Meuthen Stephanie:    F819
______________________________________




_________________________________________________________F556 + F557___

Spitze         Zeitraum 1963-1965      +   1947 

Das Geschäft (Handlung) von Maria und Viktor Schmitz (Gebäude Mitte) in Spitze (heute Bensberger Str. 23). Davor vernimmt man einen Opel Rekord Olympia aus den 1950 Jahren, rechts das Haus „Grün“ (heute Bensberger Str. 25).

Die Handlung (Lebensmittel und sonstiges – Warensortiment von der Firma Breidohr) wurde 1941 von Maria Schmitz (geborene Krämer) eröffnet, bis 1957 alleine und dann zusammen mit Ihrem Ehemann Viktor bis 1969 geführt.

Viktor Schmitz übernahm 1938 von seinem Vater Josef Schmitz die seit 1902 in der Wyermühle betriebene Bäckerei und den Mühlenbetrieb, bis er 1957 in das Spitzer Geschäft mit einstieg.















F557:    Winter   1953/1954
Blickrichtung von Südwest nach Nordost auf der (heute Bensberger Straße),
rechts wieder das Wohn- und Geschäftshaus von Maria und Viktor Schmitz.
Auf der Straße steht Hedwig Ueberberg geborene Schmitz und ihr Sohn Hans.

Der Straße rechts weiter folgend, sieht man das Gebäude (heute) Bensberger Str. 17 ohne die heute vorhandene hintere Erweiterung (größerer Anbau). Dazwischen gibt es noch keine Bebauung.

Auf der linken Seite der Straße fehlt ebenfalls jegliche Bebauung. Heute sind dort die Gebäude „Bensberger Str.“ Nr. 28 bis Nr. 12 


(Quelle Fotos: Hans Ueberberg) Veröffentlichung genehmigt
_______________________







_______________________________________________________________F45 + F1561___

Spitze,
        Kalkofen    um 1931/1932

Das Foto zeigt das "Haus Wilhelm" in Kalkofen.
Es steht heute noch, allerdings mit Anbauten "Am Kalkofen 17".


















F1561:   "Haus Wilhelm"
Links des Hauses, die Wegeführung „Am Kalkofen“ Richtung (heute) Wipperfürther Str.

Im Vordergrund zeigt sich ein in die Jahre gekommenes Fahrzeug. 






____________________________________________________F844 + F1559___

Spitze     Kalkwerk     „Am Kalkofen

Das Kalkwerk von Josef Wilhelm. Das Gelände lag am Ende der heutigen Stichstraße „Am Kalkofen“.

F844:    Im Vordergrund, sieht man die Kalkhalden und dahinter Abraum-Erde. Die Kalk-Mulde selbstsieht man nicht. Die lag hinter dem Hügel der Abraum-Erde.
Links sieht man ein Wirtschaftsgebäude der Anlage.

(Quelle Foto:    Hans Berghaus)



F1559:   Spitzer Kalkwerk, Teil einer Bildpostkarte (ersten Dekade des 20sten Jahrhunderts).

 Schematische Darstellung, typisch für lithographischen Postkarten.
Auch hier findet man links die zwei Wirtschaftsgebäude, die auf dem obigen Foto F844 auch links (schematisch) zu sehen sind.

Das Gebäude (schematisch) rechts, mit dem Kamin, deutet auch das Gebäude oben (Foto F844) rechts an. 





__________________________________________________________F688___

Spitze        Am Kalkofen 

Das noch unverputzte Haus der Familie Hubert Hungenberg „Am Kalkofen 11“.
Am Fenster sieht man Getrud Hungenberg (geborene Müller).
Die Aufnahme stammt aus der Zeit 1949-1950.

(Quelle Foto:   Hans-Josef Hungenberg) 



 

 

 

 

 


 

=======================  Ende  Spitze ======================================= ===========================================================================

 

 

 

 

 

 















______________________________________________F502__

Dorpe    1987  Luftaufnahme

Blickrichtung von Nord nach Süd.
Zur Orientierung:
Am oberen Rand, die Wipperfürther Str. von rechts, von Bergisch Gladbach kommend.
Unterhalb die Straße "Dorpe" mit den Häusern von links nach rechts Dorpe 3, 5, 7, 9, 11 und 13.

























_______________________________________________________F104 + F105___


Dorpe (Spitze) 1960

In Dorpe (Haus Dorpe 3, heute Dorpe 5) wurde 1960 von Christel König erstmalig ein Lebensmittelgeschäft eröffnet.

















F105:    In der Mitte Christel König, links ihr Mann Willi und rechts ihre Schwägerin Elisabeth König.

 Veröffentlichung genehmigt

















________________________________________________F207___

Dorpe 1957

Das Haus von Willi König, "Dorpe 3" (heute Dorpe 5, Familie Hembach) sowie Grundstück und Einfassung sind fertig gestellt.

Im Hintergrund links sieht man das Haus (heute Wipperfürther Str. 16) der Familie Klein.



















________________________________________________F180___

Dorpe (Spitze) 50er Jahre

Das Fotos zeigt links die Rückseite des Hauses seinerzeit "Dorpe 3" von Willi König
(heute Dorpe 5 ).


















______________________________________________________________F208___

Dorpe 1958

Die Rückansicht des Hauses von Willi König "Dorpe 3" , links seine Frau Christel mit dem Ehepaar Tokloth.

Rechts, das Gebäude im Hintergrund, ist das Haus Dorpe 2. 



















__________________________________________________________F209___

Dorpe 1954

Das Haus Dorpe 2 in der frühen Phase der Rohbauerstellung.



















________________________________________________F210___

Dorpe      1968

Der Rohbau des neuen Hauses (heute Dorpe 7) von Willi König ist fertig und grenzt unmittelbar an das Lebensmittelgeschäft seines ersten Hauses, Dorpe 5. 


















________________________________________________F211___

Dorpe 1968

Links das Haus von Familie Ueberberg, Dorpe 11 und rechts der Rohbau des Hauses Klauke, Dorpe 13.

 

 

 



_______________________________________________F155___

Dorpe         Herbst 1968

Der Blick (von West nach Ost) vom Grundstück (heute) "Schimmelsberg 6" (seinerzeit Familie Schuhmacher) auf die Häuser "Dorpe 10" (oben Mitte) und "Dorpe 9" (oben rechts). 
Die Häuser Schimmelsberg 2 und 4 standen noch nicht.

(Quelle Foto:    Heinz + Walburga Schmitz) Veröffentlichung genehmigt



























=========================    Ende    Dorpe    ==================================== =============================================================================



 

 

 


















_________________________________________________________________F237___

Blissenbach   Teilansicht einer Bildpostkarte von 1904

Blick auf die Straße (heute) Oberblissenbach aus südöstlicher Richtung.
Vorne rechts, das könnte das Gebäude (heute) „Oberblissenbach 38“ sein.
Gegenüber, das Haus "Osenau".

Quelle Foto:    Silke Weber)














________________________________________________F396___

Oberblissenbach         
Das Lebensmittelgeschäft von Katharina Osenau (im Vordergrund).
Das Gebäude brannte ab und stand seinerzeit auf der heutigen Freifläche zwischen den Häusern "Oberblissenbach 35 und 37".

(Quelle Foto: Walter Osenau) Veröffentlichung genehmigt 


















____________________________________________F238 – F239___

Oberblissenbach     Gasthaus Kierdorf  

Die Gastwirtschaft und Handlung von Jakob Kierdorf „Zur gemütlichen Ecke“.
Das Gasthaus befand sich in dem Gebäude (heute) „Oberblissenbach 24“ an der Ecke/Abzweigung nach Dürscheid.
Beide Fotos sind Teilansichten von Bildpostkarten und mit dem Datum 1904 (ggf. Postkarten-Datum?) gekennzeichnet.
Das Gebäude auf dem ersten Foto ist kleiner und sehr wahrscheinlich älter als das auf dem zweiten Foto.













F239:














(Quellen: Foto F238: Rausch 
                 Foto F239: Alfons Oerder/Stefanie Neuhäuser)
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_______________________________________________________________F2069___

Oberblissenbach         Gasthaus von Jakob Kierdorf

Aufnahme von 1912,

heute – stark verändert - Wohnhaus „Oberblissenbach 24“.

(Quelle Foto:    Variante auch Marion Gronewald)










_________________________________________________________________F240___

Blissenbach     „Haus Oerder“  1950er/1960er Jahre

Das „Haus Oerder“ (heute) Oberblissenbach 24, ohne die vorder- und rechtsseitige Verklinkerung, die erst in der 1960er Jahren entstand.

Bis 1955 wohnten hier (linke Hausseite) die Familie Schumacher und (rechte Hausseite) die Familie Adolf Linden, ab 1955 die Familie Alfons Oerder, zuletzt Alfons Frau Anna.

Heute gehört das Haus der Familie Neuhäuser/Oerder.

(Quelle Foto: Alfons Oerder/Stefanie Neuhäuser)  Veröffentlichung genehmigt 


















__________________________________________________________F1188___

Oberblissenbach  Haushaltswaren „Berghaus“

Das Haushaltswarengeschäft der Familie Berghaus in Blissenbach (heute Wohnhaus) „Oberblissenbach 26“.
Die Aufnahme stammt von 1912.

(Quelle Foto:   Wolfgang Merl)



















_____________________________________________F241 – F246___

Oberblissenbach    Dampf-Ziegelei Rausch

Nach Textangaben im Buch „Bilder aus alter Zeit Gemeinde Kürten“ wurde die Ziegelei ab 1873 von Wilhelm Rausch betrieben. Weiter wird berichtet, dass ab 1888 dort zusätzlich eine Knochenmehlfabrikation geführt wurde.
Der Betrieb der Anlagen – so der Hinweis - wurde 1906 eingestellt.

F241 + F242:   Zwei Skizzen/Grafiken des Fabrikgeländes, stammend von Bildpostkarten, datiert mit 1904.

(Quelle Foto F241:    Silke Weber)




F242:















F243:   Die Belegschaft der Ziegelei Rausch. Blickrichtung aus Südwest.
Die zweite Person von links ist Albert Oerder (1867-1942).
Hinter dem Gebäudekomplex verläuft die Straße (heute) Oberblissenbach.
Die Anlagen standen ungefähr im Gelände hinter dem Mehrfamilienhaus (heute) „Oberblissenbach 31“.

















F244:   Eine Aufnahme der Ziegelei aus Blickrichtung Nordosten.
Im Vordergrund, gestapelte Ziegel.
„Hinter dem Fotografen“ verläuft die Straße (heute) Oberblissenbach.














F245:   Der Betrieb der Ziegelei ist eingestellt.
Einige Gebäudeteile sowie der kleine Schornstein wurden bereits abgerissen.

Auch hier die Blickrichtung aus Nordosten auf Höhe der Straße (heute) Oberblissenbach.

Das Gebäude rechts diente später der „Bezugs- und Absatzgenossenschaft Blissenbach“ und von 1952 bis 1964 der „Spar- und Darlehenskasse Dürscheid“ als Warenlager.






















F246:   Den auf dem Foto noch sichtbaren Schornstein der Ziegelei ließ Alfons Order nach 1945 sprengen und abtragen.
Blickrichtung aus Südost.
Die Fotos F245 + 246 stammen vom gleichen Tag (Datum ?).





















Quellen: Foto F241: Silke Weber
                Fotos F242 - F246: Alfons Oerder/Stefanie Neuhäuser
 Veröffentlichung genehmigt 
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______________________________________________________________________F259,
                                                                                                                                F1720 - F1722___
Oberblissenbach    Warenlager 


1960er oder 1970er  Jahre

F259:    Das Gebäude – siehe auch Foto F245 - diente der „Bezugs- und Absatzgenossenschaft Blissenbach“ und von 1952 bis 1964 der „Spar- und Darlehenskasse Dürscheid“ als Warenlager.

Quelle: Foto (aus Festschrift):    Alfons Oerder/Stefanie Neuhäuser)    














F1720:    Abriss des ehemalige Raiffeisen-Warenlager (F259, vorheriges Bild)  in Oberblissenbach.

Der Giebel der Vorderseite steht noch, der Anbau links ist schon nicht mehr vorhanden.

(Quelle alle Fotos:   Stefanie Neuhäuser) 



F1721:   Die Rückseite Giebel links) des Gebäudes- Auf der Längsseite in der linken Hälfte zeichnet sich die Giebelstruktur des der Anbaus ab. 

(Quelle alle Fotos:   Stefanie Neuhäuser) 



F1722:   Hier die gegenüberliegende Längsseite zu Bild F1722. Links, der Giebel der Rückseite und rechts der Giebel der Vorderseite.. Rechts des Giebels zeichnet sich im Hintergrund das Wohnhaus „Oberblissenbach 18“ (Krämer). 

(Quelle alle Fotos:   Stefanie Neuhäuser) 









_________________________________________________________F598___

Blissenbach          1935

Stall und Scheune, zugehörig zum Haus (heute Oberblissenbach 38), das Familie Oerder seinerzeit bewirtschaftete.
Links, die Person ist Cecilia (Cilla) geborene Oerder.

Das Haupthaus und rechts davon dieses Objektes sind auch auf dem nachfolgenden Bild F247 zu sehen.

(Quelle Foto:   Jakob Keller)  Veröffentlichung genehmigt 


















______________________________________________F247 + F248, F1724, F249 + F250___

Blissenbach    Haus (heute) „Oberblissenbach 38“

F247:   Die Familie Albert Oerder bewirtschafte seinerzeit den Hof und wohnte dort bis 1955.

Die Aufnahme ist von Oktober 1912.














F248 (Teilansicht von oben):  

von links nach rechts:
Katharina Herkenrath geborene Rausch,
Gertrud Oerder geborene Rausch (Frau von Albert Oerder) mit Sohn Alfons,
Christine Rausch geborene Schildgen.















F1724:   Vor dem seinerzeitigen Haus Oerder , heutige Hausnummer „Oberblissenbach 38“
rechts: Alfons (Junior) Oerder
links: Rudi Oerder

(Quelle Foto:   Stefanie Neuhäuser) 


F249:   Gleiches Haus. Das Foto könnte von 1926 sein.
Die letzten beiden der links neben dem Haus sichtbaren Pfeiler des Zauns sind m. E. heute noch im Original vorhanden.














F250:   Eine Aufnahme des Hauses „Oberblissenbach 38“, vielleicht aus den 1950er oder 1960er Jahren .

Seit 1954 wohnen dort bis heute die Familien Spohr in 4. Generation.

















_______________________________________________F740 – F744___

Blissenbach     „Hof der Familie Jakob Rausch“

F740: Das Haus der Familie Jakob Rausch um die Jahrhundertwende (19tes auf 20stes ) in Oberblissenbach.
Links, das Haupthaus, rechts der niedrigere Stall (heute „Oberblissenbach 44“).














F741:    Auf dem Bild (Teilansicht von F740) ganz links Jakob Rausch (Vater von Helmut Rausch),
rechts im Hintergrund steht Johann Rausch (Bruder von Jakob) 
Beide lebten bis in die 1950er bzw. 1960er Jahre auf dem Hof. 



















F742:    Anfang der 1940er Jahre.
Im Vordergrund halblinks erkennt man, dass der Stall neben dem Haupthaus (siehe auch F740 oben) zwischenzeitliche zu Wohnzwecken umgebaut wurde und nun die gleiche Bauhöhe hat wie das Haupthaus.
Ganz links, hinter dem Haupthaus ist ein neuer Stall errichtet bzw. angebaut worden.
Rechts des Haupthauses wurde ein langgezogenes Ziegelsteingebäude errichtet,
davor – von Bäumen etwas verdeckt - steht ein Backes (Backhaus), ganz rechts eine weiter Scheune.















F743:    Der auf dem Bild F742 links hinter dem Haupthaus befindliche Stall brannte am 09.09.1969 ab.
Rechts sieht man das Dach des Haupthauses.















F744:     Die Aufnahme ist aus dem Jahre 1975.

 Hinter dem Haupthaus (heute „Oberblissenbach 44“) wurde auf den alten Grundmauern wieder ein Stall mit einem um einen Stock erhöhter Heuboden errichtet.
Dieses Gebäude wurde 1992  in ein Wohnhaus umgebaut.
Der Gebäudekomplex rechts des Haupthauses wurde erweitert. Neben der Scheune (dunkles Dach) rechts befindet sich gerade eine Remise im Bau. 


(Quelle Fotos: Helmut und Frank Rausch)  Veröffentlichung genehmigt
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__________________________________________________________F1189___

Oberblissenbach        Gastwirtschaft „Broich“ (Datum unbekannt).

Die Gastwirtschaft von Adolph Broich,
später Haus der Fam. Dörpinghaus,
heute Fam. Cürten („Oberblissenbach 42“).

(Quelle Foto:   Wolfgang Merl)



















_____________________________________________F251 + F252 + F1566___

Blissenbach    Blick vom „Haus Oerder“ 1976

F251: Blick aus südwestlicher Richtung. Zur Orientierung:

Links das Haus „Oberblissenbach 26“, daneben rechts die Garagen, die einem Wohnhaus (Oberblissenbach 26a") weichen mussten.
Dahinter (Bildmitte) das Haus der Familie Linden, „Unterblissenbach 1“ und rechts daneben der Rohbau des Hauses „Unterblissenbach 10“.















F252:     Blick aus nordöstlicher Richtung.

Vorne links das noch unbebaute Grundstück (heute) Oberblissenbach 22C,
dann folgen die Gebäude der Grundstücke „Oberblissenbach 22B, 22A, …
Links, oberhalb der Häuser, der Blick auf Blissenbach/Bechener Str., die noch lückenhaft bebaut ist.



  

F1566:    Dürscheid      Oberblissenbach

Der Blick auf die Straße Oberblissenbach von Haus „Oberblissenbach 24“ aus in Fahrtrichtung Spitze.
Auf der Straßenseite rechts mit den ungeraden Hausnummern „fehlen“ die Häuser mit den Hausnummer von 21 bis 5. Lediglich das Grundstück von Haus Nr. 23 deutet sich rechts vorne mit Mauerwerk an. Foto von 1976.


(Quelle: Fotos F251 + F252 + 1566: Alfons Oerder/Stefanie Neuhäuser) 
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_________________________________________________________F1723___

Dürscheid             Oberblissenbach      

„Regenwasser-Auffangbecken“  in Oberblissenbach.
Aufnahme von 1978/1979.
Links oben sieht man ein Stück der Straße von „Oberblissenbach“ und daran zwei Häuser und eine Garage im Rohbau.
Oberhalb des Garagenrohbaus sieht man das Dach des Hause „Oberblissenbach14a“ (Familie Willi Schiffmann), zu dem auch der Garagenrohbau gehört. Und daneben sieht man das Haus Schmitz, „Oberblissenbach 14“.
Die gegenüberliegenden Straßenseite (heut „Oberblissenbach 5 – 17) ist unbebaut.

Von der Straße aus fällt das Gelände rechts nach unten ab.
Bei großen Regenmengen floss und sammelte sich das Wasser – von Herweg kommend - in Oberblissenbach in diesem tief gelegenen Bereich.

(Quelle Foto:   Stefanie Neuhäuser) 







_______________________________________________________________F144___

Blissenbach          Anfang 1979

Der Blick aus Richtung NNO von Haus „Oberblissenbach 14“ auf das Objekt „Oberblissenbach 8“ der Familie Albert Oerder.
Die Häuser „0berbliesenbach 10 und 10a“ stehen noch nicht.

Quelle Foto:    Heinz + Walburga Schmitz

 













________________________________________________F378___

Blissenbach         1952

Der Rohbau des Hauses von Familie Willi Schmitz (heute Oberblissenbach 14) steht.
Dieses komplette Teilstück von Oberblissenbach - bis auf das Haus „Oberblissenbach 24“ (links kaum erkennbar) der Familie Alfons Oerder - ist noch unbebaut.

Quelle Foto:    Heinz + Walburga Schmitz




















_________________________________________________________________F1229___

Oberblissenbach         Blick vom Standort Schönblick…

… Richtung Südost auf die Straße Oberblissenbach

Man erkennt die Häuser „Oberblissenbach 12, 14 und 14a“. Die gegenüberliegende Seite hat noch keine Bebauung. Heute würde man vom Standort aus die Häuser Oberblissenbach 5 bis 9 von der Rückseite sehen. 
Aufnahme von Mitte der 1990er Jahre.

(Quelle Foto:    Heinz + Walburga Schmitz)


























________________________________________________________F1725___

Dürscheid Oberblissenbach

 Alfons (Senior) mit Ehefrau Änni Oerder mit den Kindern links Alfons und rechts Rudi vor Ihrem Haus (heute) “Oberblissenbach 24”.

Der Briefkasten wies sich mit “Deutsche Reichspost” aus.
Darüber (Tafel) erfolgte der Hinweis, dass sich im Haus ein „Öffentlicher Fernsprecher“ befindet, der für jedermann zur Nutzung bereit steht.

(Quelle Foto:   Stefanie Neuhäuser) 






______________________________________________F253 – F254___

Blissenbach    Straßenbaumaßnahmen

Die Straße Oberblissenbach wird erneuert.

Der Blick auf das „Haus Oerder“ und im zweiten Bild der Blick auf die Häuser rechts „Oberblissenbach 30 und 32“ sowie links „Oberblissenbach 29“.

 




















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Quelle: Fotos F253 + F254: Alfons Oerder/Stefanie Neuhäuser
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_____________________________________________F359 + F360___

Dürscheid     Blissenbach    2012,  2013

Die alte Linde an der Straßenecke Oberblissenbach verabschiedet sich,
…macht Platz für den Straßenbau und hinterlässt abschließend
…für die Anwohner eine teure, aber schöne neue Straße

 


















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________________________________________________F289___

Blissenbach     Bildpostkarte,   „gelaufen“ Juni  1919

Das Haus von Familie Schmitz (später Oberbörsch, dann Kley), erbaut ca. 1875, heute Oberblissenbach 29.

Blick aus östlicher Richtung.

(Quelle Foto: Klaus Rappenhöner)





















----------------------------------   Unterblissenbach   -----------------------------------------



________________________________________________________F1149___

Unterblissenbach                      Panorama   1904

Teil einer Bildpostkarte
Identifizieren kann ich keine der Häuser.      Wer helfen kann, bitte Kontaktaufnahme.

(Quelle Foto:    Silke Weber)









________________________________________________________________________F324___

Blissenbach       Unterblissenbach  1956

Die Straße von rechts nach links ist „Unterblissenbach“,
die gekreuzt wird von einem Weg, nach hinten zu den Häusern
„Unterblissenbach 20“ und folgenden…. und nach vorne zum
„Haus Berghaus“.
Auf der „Kreuzung“ sieht man das Pferdegespann von Bäcker Herbert Schmitz, der mit seinem Sohn Heinz mit dem Brotwagen zur Kundschaft unterwegs ist.

Zur weiteren Orientierung:
„Hinter dem Pferd“ steht heute das Haus „Unterblissenbach 18“.
Oben Mitte, der Blick auf Dürscheid, fragmenthaft sieht man Häuser der Siedlung „Am Sportplatz“.
Oben rechts, das Waldstück „de I’elen“ (In den Erlen).



















_____________________________________________F835 – F837___

Unterblissenbach     Haus Berghaus

Das Wohnhaus der Familie Peter (Senior) Berghaus wurde 1954/1955 entkernt, grundsaniert und umgebaut (heute Unterblissenbach 7, stark verändert).
Auf dem Foto, die große Person, könnte Erwin Berghaus sein. 






















F836:    Peter Hermann Berghaus an der Baustelle. Das heutige Gebäude besitzt kein (sichtbares) Fachwerk-Korsett mehr. 

























F837:    Die Familie Peter Berghaus 1955 vor dem noch nicht fertigen neuen Haus.  
Im Kreis von links nach rechts:
Erwin Berghaus, Änne Berghaus (verheiratet Schmitz), Helene Berghaus (war Nonne),
Mutter und Vater Helene und Peter Berghaus, Martha Berghaus (verheiratete Pütz) und
Peter Herrmann Berghaus.
Im Vordergrund, auf der unteren Treppenstufe stehen, links Rainer + rechts Manfred Berghaus.
Das Foto entstand 1955 bei der Verabschiedung von Helene Berghaus (schwarz gekleidet), die in Ihrer Funktion als Nonne nach Afrika ging.














(Quelle alle Fotos:    Marita Berghaus-Barion)
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_________________________________________________________________F1184___

Unterblissenbach     Haus links (heute) „Unterblissenbach 35“

Aufnahme von 1962  (Eigentümer zur Zeitpunkt: nicht genannt)
Ursprünglicher Eigentümer: Familie Frangenberg“
Seinerzeit (1962) wohnten dort Gerda Schiffmann (Mutter von Helmut Merl) und eine Familie Willi Schiffmann,
ab Ende der 1960er Jahre (Eigentümer) Fam. Deckert

Links, im Vordergrund steht Helmut Merl (wohnt seit 1970 „Unterblissenbach 31).

Im  kleinen Anbau rechts (erbaut 1950 von Fam. Frangenberg) wohnten Helmut und Gertrudis Merl (Eltern von Wolfgang Merl). Dieser Anbau wurde später abgerissen. Heute steht dort das Haus „Unterblissenbach 35a/b.

(Quelle Foto:   Wolfgang Merl)
























________________________________________________________________F1185___

Unterblissenbach (Datum unbekannt) „Haus Krämer“

Das Haus der Familie Christan Krämer (heute Unterblissenbach 36) am Ende des nördlichen Zweigs der Straßenführung Unterblissenbach.
Die damalige Gebäudestruktur entspricht der heutigen. Das heutige Gebäude scheint einen Stockwerk höher zu sein.

(Quelle Foto:   Wolfgang Merl)



















_____________________________________________________F1186 + F1187___

Unterblissenbach         „Haus Koch“

F1186:   Das Haus von Familie August Koch in den 1950er Jahren.
August Koch betrieb hinter dem ersten, zum Weg gehenden Fenster, im vorderen Gebäudeteil (Ziegelbauweise) eine Schneiderwerkstatt, in der auch Josef Döpper eingebunden war.
Rechts daneben (Fachwerk) sieht man den Wohntrakt.
Das Haus wurde Ende der 1960er Jahre abgerissen und stand (heute) auf dem südlichen Straßenzweig von Unterblissenbach in Höhe des Hauses „Unterblissenbach 21“.
Würde man heute rechts des Hauses dem Weg folgen, erreichte man den Wendehammer in Unterblissenbach.

(Quelle Foto:   Henner Poitiers)















F1187: Auf diesem Foto sieht man im Hintergrund auch das ehemalige Haus der Familie Koch. Blick diesmal aus Richtung (heute) Wendehammer in Richtung NW.

Im Vordergrund in der Mitte sieht man Helmut Merl, rechts neben ihm, seine Tochter Beate (verheiratete Polifka).

(Quelle Foto:   Wolfgang Merl)
















_______________________________   Unterblissenbach    Ende   ___________________________







_______________________________________________F576___

Blissenbach       „Haus Schmitz“        Datum  ?

Das Haus der Familie Schmitz in Blissenbach, heute verändert „Oberblissenbach 48“ (Brocker).
Im Hof stehen Elisabeth Schmitz geborene Krämer (rechts) und Tochter Gretchen.

Meine Eltern Hugo und Gertrud Grothoff wohnten nach ihrer Hochzeit 1951 auch einige Zeit in diesem Haus.

(Quelle Foto   Leo Krämer) 
 Veröffentlichung genehmigt 















_______________________________________F575___

Blissenbach      „Haus Lieth“     ca. 1926-1928

Das Haus – erbaut 1907 - der Familie Albert Lieth in Blissenbach.
Standort heute „Oberblissenbach 62“ (Krämer), allerdings ist von der ursprünglichen Bauform nichts mehr zu erkennen.
Auf dem Foto sieht man Katharina (geborene Schmitz), die Ehefrau von Albert Lieth. Vor ihr stehen ihre Kinder (von links) Elisabeth, Albert (Junior) und Luise (?).

(Quelle Foto   Leo Krämer) 
 Veröffentlichung genehmigt  

 




__________________________________________________________F225___

Blissenbach vor 1957

Der Blissenbacher Hof der Familie Lieth, eine Luftaufnahme von vor 1957 (Aufnahmedatum unbekannt) aus Blickrichtung Osten.

(Quelle Foto:    Willi Kramm)







__________________________________________________________F226___

Blissenbach 1937 Jahre

Die Familie Albert Lieth vor ihrem Blissenbacher Hof, den sie 1936 übernahmen.

Die Personen von links nach rechts:
? (nicht Familie), ? (nicht Familie), Elisabeth, Herbert, Martha, Maria, Albert, Albert sen., Anni (verstorbene Ehefrau von Schuhmachermeister Willi Kramm aus Dürscheid),
Ehefrau Katharina (geborene Schmitz) mit Berta auf dem Arm. 

 (Quelle Foto:   W. Kramm) Veröffentlichung genehmigt 



















______________________________________________F227 - F230___

Blissenbach    1957   - Feuer -

Der Blissenbacher Hof brannte am frühen Morgen des 07.07.1957 (?) bis auf die Grundmauern ab.
Die Fotos wurden wenige Tage nach dem Brand von Willi Kramm (Dürscheid,
Hover Weg 1) aufgenommen

F227 + F228:  Die Sicht auf den Eingangsbereich des Wohngebäudes des Hofes, zunächst die rechte und dann die linke Seite.
Blick aus südwestlicher Richtung.















F228:





















F229: Der Blick aus nordwestlicher Richtung.
















F230: Die Rückseite des Wohngebäudes aus Blickrichtung Nordosten.















______________________________________________________F231 - F233___

Blissenbach    1957/1958   -Aufbau-

Der Blissenbacher Hof wurde durch Herbert Lieth wieder aufgebaut und Anfang 1958 fertig gestellt.
















F232: Rechts entsteht der Wohnhausteil und links im Hintergrund, angebaut der Stall. Blickrichtung aus Westen.
















F233: Auch hier (Mitte) sichtbar, das Wohngebäude und links der Stall. Allerdings wurde der auf dem vorherigen Bild nach vorne links vorhandene alte Stall (oder Scheune) zwischenzeitlich
abgerissen.
Blickrichtung aus Nordwest.

Heute neu aufgebaut: "Oberblissenbach 50 + 52"


















======   Ende   Spitze + Dorpe + Blissenbach   ==============
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Copyright  ©  Norbert Grothoff, Dürscheid  
zu allen abgebildeten Fotos und Texten



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